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  • Einzelhandel

    Einzelhandel: Klimaindikator rutscht wieder deutlich tiefer ins Minus

    Die Bewertung der aktuellen Geschäftslage verschlechterte sich spürbar.

  • Verarbeitendes Gewerbe

    Verarbeitendes Gewerbe: Exportaussichten trüben sich deutlich ein

    Im Verarbeitenden Gewerbe büßte der Klimaindikator im November einen Teil der Vormonatsgewinne ein und rutschte wieder tiefer in den negativen Bereich. Öfter als zuletzt blickten die Teilnehmenden skeptisch auf die Geschäfte der nächsten sechs Monate. Auch die aktuelle Lage wurde häufiger negativ eingestuft. Von einer steigenden Nachfrage war nur noch stellenweise die Rede. Die Auftragsbestände waren weiterhin rückläufig, allerdings wurde dies erneut seltener gemeldet. Ihre Produktionstätigkeit weiteten die Betriebe im Vormonat weniger häufig aus als zuvor. Angesichts des deutlich gestiegenen Lagerdrucks stand für die nächste Zeit – anders als in den beiden zurückliegenden Monaten – nun eine Drosselung der Produktion auf der Agenda. Im Vergleich zu Oktober wurde vermehrt mit Personalabbau geplant. Dies wohl auch vor dem Hintergrund der wesentlich schlechteren Exporterwartungen: Ein Fünftel der Unternehmen rechnete im November mit Einbußen beim Exportgeschäft, nur 7% mit positiven Impulsen. Die Preiserwartungen zogen gegenüber dem Vormonat deutlich an.

  • Gesamtwirtschaft

    Geschäftsklima Baden-Württemberg: Unternehmen zweifeln an baldiger Erholung

    Die Stimmung unter den Unternehmen in Baden-Württemberg hat sich im November verschlechtert. Der Klimaindikator sank wieder tiefer ins Minus. Dies war auf pessimistischere Erwartungen zurückzuführen. Ihre laufenden Geschäfte beurteilten die Firmen hingegen etwas seltener negativ als zuletzt. Der Lageindikator notierte allerdings noch auf sehr niedrigem Niveau, 31,5 Punkte unter dem Langzeitdurchschnitt. Der aktualisierte Frühindikator für die Entwicklung des realen Bruttoinlandsprodukts (nicht saison- und kalenderbereinigte vierteljährliche Veränderungsraten gegenüber dem Vorjahresquartal) in Südwest deutet – bei einem bis März 2026 reichenden Prognosehorizont – auf einen Rückgang der Wirtschaftsleistung hin.