L‑Bank-Vorstandsvorsitzende Edith Weymayr im Interview: „Die geopolitischen Spannungen haben die ohnehin schlechte Stimmungslage zusätzlich belastet und sind für die Südwestunternehmen nach drei Rezessionsjahren in Folge ein weiterer Schlag. Der Irankrieg sorgt vor allem für neue Unsicherheiten bei den Energiepreisen und den internationalen Lieferbeziehungen – und diese Faktoren sind für viele baden-württembergische Unternehmen von zentraler Bedeutung. Das spiegelt sich in unserer Konjunkturumfrage vor allem in den deutlich eingetrübten Geschäftserwartungen wider."
Aktuelle Berichte in den Kategorien
127 Bericht(e) vorhanden
-
Konjunkturinterview
Konjunktur im Südwesten: Geopolitische Spannungen verschärfen die Lage
-
Gesamtwirtschaft
Geschäftsklima Baden-Württemberg: Klima gibt weiter nach
Der Geschäftsklimaindikator für Baden-Württemberg hat im Februar erneut nachgegeben und sank damit tiefer ins Minus. Dagegen ließ die Unzufriedenheit der Unternehmen mit ihrer aktuellen Geschäftslage leicht nach.
-
Verarbeitendes Gewerbe
Verarbeitendes Gewerbe: Auftragsbestände steigen wieder
Im Verarbeitenden Gewerbe beurteilten die Unternehmen ihre laufenden Geschäfte im Vergleich zum Januar geringfügig seltener negativ. Der Lageindikator notierte allerdings noch tief im negativen Bereich. Zum ersten Mal seit August 2022 meldeten die Firmen per saldo einen Anstieg der Auftragsbestände. Ein Rückgang der Nachfrage wurde nur noch punktuell angegeben